bauma zog mehr als 495 000 Besucher nach München

Nicht nur um Baumaschinen und –geräte ging es auf der bauma 2019. Besuchermagnete waren auch ein Riesenrad (Hintergrund) und ein Selfie-Tower. Foto: Messe München

Die bauma, Weltleitmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte, hat im Oktober wie bereits die GaLaBau-Messe im September alle Erwartungen übertroffen. Die siebentägige Veranstaltung in München zählte mehr als 495 000 Besucher. Das waren 80 000 Besucher mehr als auf der bauma nach der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2010. Der Anteil der internationalen Besucher lag bei rund 50 Prozent.

Etwa 3 200 Aussteller aus 60 Ländern nahmen an der diesjährigen bauma teil. Das waren gerade 484 Aussteller weniger als bei der letzten Veranstaltung 2019. Die Top-Ten-Ausstellerländer waren - in dieser Reihenfolge - Deutschland, Italien, die Türkei, Großbritannien und Nordirland, die Niederlande, Frankreich, die USA, Österreich, Spanien und China. Der Anteil internationaler Aussteller lag bei knapp 65 Prozent.

"Diese bauma hat wieder begeistert und fasziniert", freute sich Stefan Rummel, zuständiger Geschäftsführer der Messe München. "Nachdem sich die Welt seit der letzten bauma grundlegend verändert hat, freuen wir uns riesig, dass die bauma 2022 mit zahlreichen Innovationen unserer Kunden, guten Geschäftsabschlüssen und vielen Besuchern aus aller Welt unverändert ein Kraftzentrum der Baumaschinenbranche ist."

Von den Ausstellern kamen durchweg positive Bewertungen. Die Wirtgen Group bezeichnete die diesjährige Messe als "bislang erfolgreichste in der Unternehmensgeschichte". Zeppelin (CAT) lobte den "überwältigenden Ansturm" und Wacker Neuson "vom ersten Tag an Verkaufserfolge auf dem Niveau von 2019 und darüber". Die bauma hat einen dreijährigen Turnus: Die nächste Fachmesse wird vom 7. bis 13. April 2025 in München stattfinden.

cm/Messe München

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